KI-generiertes Bild

Mehr Lehrmaterial aus deinem Praxiswissen. Weniger Aufwand für jeden Kurs.

Halte Vorführungen und Erklärungen deiner Trainer fest, im Trainingszentrum oder bei erlaubten Aufnahmen im Einsatz. Mira macht aus Aufnahmen und vorhandenen Dokumenten Material, das du prüfen, übersetzen und in weiteren Kursen nutzen kannst.

Mach das Know-how deiner Trainer wiederverwendbar.

Mira ermöglicht Windenergie-Trainingsanbietern und internen Akademien, praktische Erklärungen in durchsuchbare Aufnahmen, bebilderte Handouts und Trainerleitfäden umzuwandeln. Beginne mit einer Vorführung, einer kommentierten Präsentation oder vorhandenen Kursunterlagen. Prüfe die Inhalte und teile sie mit der passenden Gruppe. Teilnehmende können Erklärungen vor und nach praktischen Übungen erneut aufrufen.

Material vorbereiten. Zeit zum Unterrichten behalten.

Eine Vorführung. Mehrere Unterlagen.

Aus einer Erklärung Handouts, Folien und Trainerleitfäden zu erstellen, bedeutet zusätzliche Arbeit. Wiederverwendbares Ausgangsmaterial liefert für jedes Format einen Ausgangspunkt.

Neue Gruppen. Andere Sprachen.

Dasselbe Material in einer weiteren Sprache bereitzustellen, braucht Übersetzung und Prüfung. Nutze für die Sprachversionen dieselbe Quelle und hinterlege Fachbegriffe im Glossar.

Gute Erklärungen bleiben bei einzelnen Trainern.

Wie ein Trainer eine schwierige Aufgabe verständlich erklärt, bleibt oft nur ihm bekannt. Halte die Erklärung fest, damit andere Trainer und spätere Gruppen sie ebenfalls nutzen können.

Eine Vorführung festhalten. Die Erklärung wiederverwenden.

Beginne mit dem Wissen und Material, das bereits vorhanden ist. Ein Trainingsaufbau, eine Vorführung in der Werkstatt oder eine kommentierte Bildschirmaufnahme können ebenso als Ausgangspunkt dienen wie erlaubte Aufnahmen aus einem Serviceeinsatz.

  1. Aufnehmen oder hochladen.

    Halte die Erklärung des Trainers zusammen mit der Vorführung fest. Ergänze vorhandene Präsentationen, Handbücher oder andere Kursunterlagen, die du verwenden darfst.

  2. Aufbereiten und prüfen.

    Mira strukturiert Inhalte und erstellt Entwürfe für begleitende Unterlagen. Deine Trainer prüfen Fachliches, Begriffe und Eignung für den Kurs vor der Weitergabe.

  3. In weiteren Kursen nutzen.

    Ordne geprüfte Inhalte in Kurssammlungen. Trainer können sie wiederverwenden, Teilnehmende Erklärungen wiederholen und Fragen zu ausgewählten Inhalten stellen.

Eine Wissensquelle. Mehrere nützliche Kursunterlagen.

Bebilderte Handouts vorbereiten.

Mira Workbench erstellt aus einer kommentierten Vorführung einen Anleitungsentwurf mit bereits erfassten Bildern. Dein Trainer prüft die Erklärung und die Schritte und exportiert das Ergebnis als Word, PDF oder PowerPoint.

Trainern eine gemeinsame Grundlage geben.

Kombiniere ausgewählte Kursdokumente und aufgezeichnete Erklärungen in einer wiederverwendbaren Workbench-Vorlage. Daraus können Entwürfe für Trainerleitfäden oder Diskussionsfragen entstehen. Die Struktur bleibt einheitlich, die didaktischen Entscheidungen treffen deine Trainer.

Erklärungen zwischen Kursterminen verfügbar halten.

Gib Teilnehmenden Zugang zu ausgewählten Aufnahmen und Antworten mit Quellenlinks. So können sie sich auf eine praktische Einheit vorbereiten oder eine Erklärung danach wiederholen, im Rahmen des von dir gewährten Zugangs.

Nutze das Material dort, wo deine Kurse bereits laufen.

Mira spielt einen aufgezeichneten Ablauf mit Sprachauswahl für Untertitel und Ton ab

Eine Erklärung. Die Sprachen deiner Teilnehmenden.

Mira erstellt übersetzte Inhalte, Untertitel und Tonspuren in den aktivierten Sprachen. Teilnehmende können Fragen in ihrer Sprache zum selben ausgewählten Ausgangsmaterial stellen. Deine Trainer prüfen Inhalte und Fachbegriffe vor dem Einsatz im Kurs.

Freigabeeinstellungen in Mira zum Einbetten einer geprüften Anleitung

Geprüfte Inhalte in dein LMS bringen.

Bette ausgewählte Aufnahmen und Sammlungen in eure bestehende Lernumgebung ein. Mira verfügt außerdem über eine bestehende Anbindung an MLS, das Mobile Learning System. Sag uns, welches LMS du nutzt, damit wir die passende Umsetzung und ihren Umfang klären können.

Ein spezielles Beispiel: auf einen konkreten WEA-Typ vorbereiten.

Wo Zugang und Aufnahme erlaubt sind, kann ein qualifizierter Trainer anhand einer Aufnahme der Kundenanlage deren Aufbau und relevante Räume vor einer praktischen Rettungsübung zeigen. Er wählt das Material aus und entscheidet, was in die Vor- oder Nachbesprechung gehört.

Das ist eine mögliche Nutzung geprüfter Aufnahmen. Mira erstellt aus dem Filmmaterial keinen Rettungsplan. Praktische Übungen und Beurteilung bleiben beim Trainingsanbieter.

Die Aufgabe zeigen. Das Wesentliche erklären.

In deinem Kurs

Nutze einen gezielten Ausschnitt und erkläre klar, worauf Teilnehmende achten sollen. Deine Trainer wählen die relevanten Details aus und verbinden sie mit der praktischen Übung.

Made in Germany. Gehostet in Deutschland. Du steuerst den Zugang zu jeder Kurssammlung.

Gib Trainern, Teilnehmenden und Kundenteams über Rollen und Zugriffsregeln Zugang zu ausgewählten Inhalten. Ein vollständiger EU-Datenresidenzmodus ist verfügbar. Kundenaufnahmen werden nie zum Training von KI-Modellen verwendet.

Fragen von Trainingsanbietern für Windenergie

Müssen unsere Trainer im Außendienst arbeiten?

Nein. Du kannst Vorführungen im Trainingszentrum oder in der Werkstatt aufnehmen, Aufgaben an einem Trainingsaufbau erklären, Präsentationen aufzeichnen oder vorhandene Dokumente hochladen. Aufnahmen aus Einsätzen sind eine weitere Möglichkeit, wenn Aufnahme und Wiederverwendung erlaubt sind.

Was können wir mit Mira Workbench erstellen?

Mit wiederverwendbaren Vorlagen erstellst du Entwürfe für bebilderte Handouts, Trainerleitfäden oder Diskussionsfragen aus ausgewählten Aufnahmen und Dokumenten. Workbench verarbeitet Transkripte und extrahierten Dokumenttext. Bereits erfasste Bilder eines Inhalts lassen sich einbinden. Trainer prüfen das Ergebnis vor der Nutzung. Jeder Durchlauf erzeugt ein Dokument zum Export als Word, PDF, PowerPoint oder Markdown.

Können Teilnehmende Fragen zum Kursmaterial stellen?

Ja. Stelle eine geprüfte Kurssammlung bereit und begrenze den Assistenten auf die passenden Inhalte. Teilnehmende können in ihrer Sprache fragen und über Quellenlinks, bei Videos auch Zeitmarken, eine Erklärung erneut aufrufen.

Ersetzt Mira GWO-Schulungen oder praktische Beurteilungen?

Nein. Mira ermöglicht dir, begleitende Lerninhalte für deine Kurse vorzubereiten und zu teilen. Es vergibt keine GWO-Zertifikate, ersetzt keine vorgeschriebenen praktischen Schulungen und bestätigt keine Befähigung von Teilnehmenden.

Können wir das Material in verschiedenen Sprachen nutzen?

Ja. Mira bietet übersetzte Inhalte, Untertitel, Tonspuren und mehrsprachige Fragen in den aktivierten Sprachen. Hinterlege Fachbegriffe im Glossar und lass Kursmaterial und Übersetzungen bei Bedarf prüfen.

Können wir Mira mit unserem LMS verbinden?

Mira ermöglicht das Einbetten ausgewählter Inhalte und Sammlungen und verfügt über eine bestehende Anbindung an MLS, das Mobile Learning System. Weitere Umsetzungen prüfen wir anhand eures LMS und eurer Anforderungen. Vor der Vereinbarung des Ablaufs klären wir, was unterstützt wird.

Wer kann kundenspezifische Aufnahmen sehen?

Über Rollen und Zugriffsregeln legst du fest, welche Trainer, Teilnehmenden oder Kundenteams auf passende Inhalte zugreifen können. Vereinbare Aufnahme und Wiederverwendung, bevor du Kundenmaterial hochlädst. Mira wird in Deutschland gehostet; ein vollständiger EU-Datenresidenzmodus ist verfügbar.

Wie können wir den Nutzen in einem Kurs testen?

Wähle eine Vorführung oder vorhandene Unterlagen. Vergleiche den Aufwand für Erstellung und Prüfung, eine weitere Sprachversion und die Wiederverwendung für eine andere Gruppe. Berücksichtige Aufnahme, Bearbeitung und Prüfung gemeinsam. Den Lernerfolg beurteilt ihr mit eurem bestehenden Schulungs- und Bewertungsprozess.

Sieh, was aus einer Vorführung entstehen kann.

Wir zeigen Mira anhand bestehender Industriebeispiele. Danach besprechen wir einen Ablauf für deine Trainingsorganisation: Unterlagen vorbereiten, Trainerwissen teilen oder mehrsprachige Kursinhalte bereitstellen. Gemeinsam grenzen wir ein erstes Projekt ein und legen fest, wie sich der Nutzen messen lässt.